Eine ganz normale Woche in Mordrhein-Vandalen

2019-09-23 13_18_52-Facebook

(Quelle: FB)

Details:

++ NRW brutal: Wochenrückblick ++

Neue Woche, neue Gewaltverbrechen. Hier ist eine Auswahl der krassesten Fälle:

12.09., Duisburg-Marxloh: Iraker und Libanesen liefern sich am Nachmittag eine heftige Schlägerei am Pollmann-Eck. Ein 43-jähriger Mann und eine 40-jährige schwangere Frau werden verletzt. Laut Polizei war ein religiöser Streit zwischen Christen und Muslimen der Auslöser.
➡️ https://bit.ly/2kQi3gz

14.09., Dortmund: Bei einer nächtlichen Schlägerei, mutmaßlich im türkisch-arabischen Clanmilieu, wird ein 31-Jähriger mit einem Messer verletzt. Er kommt zur stationären Behandlung ins städtische Krankenhaus. Dort erkennt ein Beteiligter die Verwandten des Stichopfers. Der Mann steigt in einen schwarzen, getunten VW Golf und gibt Schüsse auf das Klinikfoyer ab.
➡️ https://bit.ly/2ko2xZ4

15.09., Olfen: Nach dem Abpfiff der Amateurpartie Westfalia Vinnum gegen Herta Recklinghausen stürmen 20 Gästespieler und Fans auf die Heimmannschaft los. Ein Zeuge beschreibt „wilde Jagdszenen“.Zu den acht Verletzten zählt ein Teambetreuer der Heimmannschaft, der einen doppelten Kieferbruch erleidet, sowie der Vater eines Spielers, dem der Oberschenkel gebrochen wird. Herta Recklinghausen soll größtenteils aus Spielern mit libanesischem Hintergrund bestehen.
➡️ https://bit.ly/2m273wF

15.09., Köln: Nach dem Wurf einer Dose gehen 30 Familienmitglieder zweier verfeindeter Großfamilien am Abend auf einem Spielplatz aufeinander los. Bei der Schlägerei kommen u.a. ein Baseballschläger und ein Tischbein zum Einsatz.
➡️ https://bit.ly/2m5IAXl

20.09., Bielefeld: Gegen 11:30 Uhr eskaliert am Jahnplatz ein verbaler Streit zwischen zwei Personen. Ein Mann sticht plötzlich mehrfach auf Kopf und Arme einer Frau ein. Mehrere Zeugen, die zur Hilfe kommen, werden verletzt (Ermittlungsstand). Nicht weit entfernt nehmen derweil hunderte Schulschwänzer beim Klimastreik von FridaysforFuture teil.
➡️ https://bit.ly/2kvYlXo

Aber, wie habe ich in der Vergangenheit des Öfteren schon erfahren müssen? Vor meiner Haustür passiert das ja nicht, also seh ich das alles nicht, also gibt es das alles nicht. Und überhaupt ist Deutschland noch nie so sicher gewesen wie heute, außerdem können das genausogut Deutsche gewesen sein und laberrhabarber …

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