Kreuzbergs grüne Bezirksbürgermeisterin Herrmann: Angst vorm schwarzen Mann (Jouwatch)

Die Grünen – ein nicht versiegen wollender Quell von Absurditäten, Monstrositäten, Heuchelei und falschem Pharisäertum. Kurzum, eine Klatschpappen-Freakshow der widerlichsten und abstoßendsten Art. Bei nachfolgendem Artikel geht es um niemand anderen als die grüne Bezirksbürgermeisterin Herrmann, über die ich in der Vergangenheit schon mal hier geschrieben habe.

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Reality bites: Ausgerechnet die Grüne Monika Herrmann, Bezirksbürgermeisterin in Kreuzberg, wagt sich nachts nicht alleine in den Park – aus Sorge um ihre Sicherheit. „Ich weiß ja nicht, wie Sie das handhaben„, fragte Herrmann einer „Welt“-Redakteurin, „doch mir ist das als Frau zu gefährlich„. Es ist ein unfassbares, bigottes Statement, das die Rückgratlosigkeit und Schizophrenie der grüner Politik im Allgemeinen – und Berliner Politik im besonderen – auf fast schon schmerzlich komische Weise auf den Punkt bringt.

Dass Herrmann vor nicht einmal einer Woche öffentlich um Verständnis für die Dealer im Görlitzer Park warb (darunter gerichtsbekannte notorische Schwerkriminelle) und ihre haarsträubende, an Strafvereitelung im Amt grenzende linke Kapitulationspolitik verteidigte, macht ihren „ehrlichen Ausrutscher“ nur noch peinlicher.

Die Kreuzberger Bürger – auch Schulkinder, Rentner und Pendler – sollen sich mit dem von schwarzafrikanischen organisierten Kriminellen und ihrer Junkie-Klientel geprägten Straßen- und Grünflächenbild gefälligst arrangieren – doch die ideologische Chefarchitektin dieses organisierten Staatsversagens zieht es selbst vor, ihren Schützlingen zu vorgerückter Stunde unweit des Gebüschs nicht zu nahe zu kommen – weil ihr zuwenig Ordnungshüter im Einsatz sind und die Lage speziell für Frauen inakzeptabel ist. So klingen Grüne, wenn sie mit der von ihnen angerichteten Wirklichkeit zusammenprallen.

Rot-grüne Verharmlosung angesichts schizophrener Bekenntnisse

Politische Widersacher der seit Monaten frei dilettierenden Bezirksbürgermeisterin nutzten die blamable Breitseite prompt für geharnischte Stellungnahmen. Der CDU-Wahlkreisabgeordnete von Friedrichshain-Kreuzberg in der Fraktion Berlin-Mitte, Kurt Wansner, erklärte gestern:  „Das ist eine Bankrotterklärung“. Und Benjamin Jendro, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei in Berlin, wird im „Tagesspiegel“ voller Häme zitiert: „Es tut uns leid für die Bürgerin Monika Herrmann, dass sich die Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann vor ihrer politischen Verantwortung drückt. Selbstverständlich brauchen wir einen stadtweiten Ansatz zur Drogenbekämpfung und wir lesen mit Freude, dass Polizeipräsenz in Friedrichshain-Kreuzberg von ihr gern gesehen wird.

Zustimmung kommt erwartungsgemäß vom SPD-Koalitionspartner, der mit Herrmann auch die strikte Ablehnung der kriminologischen Forderungen nach einer Null-Toleranz-Politik gemein hat: Der innenpolitische Sozen-Sprecher Tom Schreiber, versuchte die besondere Angst von Frauen vor sexuellen Übergriffen zu bagatellisieren: „Das ist kein Mann-Frau-Thema„; eine Ansicht, die die meisten Frauen wohl ganz anders sehen, die nachts andere Vorstellungen von einem Parkspaziergang haben, als ihn durch ein Spalier drogendealender Schwarzafrikaner zu unternehmen. (DM)

Dieser Artikel erschien zuerst auf Journalistenwatch.com am 13.09.19 (Autor: DM)

Foto von Trinity Kubassek von Pexels

Das WELT-Interview ist leider hinter einer Bezahlschranke: Glücklicherweise gibt es ja Jouwatch, die diesen grünen Dreck öffentlich machen.

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