Feuer frei! Machtdemos bei Türkenhochzeit wird Gewohnheitsrecht (JouWatch)

Aalen – „Eine türkische Hochzeit in Baden-Württemberg lief komplett aus dem Ruder. Um die 50 Autos in einem Korso, wilde Schießereien mit Revolvern und Maschinenpistole“, berichtet die Bildzeitung und beschreibt ein Szenario, dass bestätigt, dass diese Machtdemos türkischer Großfamilien und Clans längst zum Gewohnheitsrecht geworden sind. Die Polizei griff nicht ein. Mehr noch: Sie regelte den Verkehr an zwei Ampeln, damit der Korso starten konnte.

Der unselige Spuk wurde auf einem Video festgehalten, dass man auf der Medienplattform der Zeitung sehen kann. An allen Ecken und Enden feuern die Hochzeitsgäste aus allen Rohren. Ein Mann ballert sogar mit einer Maschinenpistole in die Luft, zwei weitere mit Pistole und Revolver. Selbst der Großvater des Bräutigams lässt es ordentlich krachen. Mit der einen Hand hält er die Hand der Braut, mit der anderen schießt er mit einem Revolver in die Luft. Was hier sauer aufstößt sind sicherlich die Sonderrechte für die muslimische Parallelgesellschaft. Für Deutsche würde das richtig teuer. Da heißt es laut Bild: „Wer schießt oder den Verkehr ausbremst, dem droht wegen Nötigung, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr oder Verstoß gegen das Waffengesetz eine Geld- oder Freiheitsstrafe“

Zunächst soll der Autokorso eine Wohnstraße in Aalen komplett verstopft haben, dann ließen es die Hochzeitsgäste auch schon krachen. Das rief dann die Polizei auf den Plan. Als sie eintraf war jedoch nach eigenen Aussagen „von den Schusswaffen nichts zu sehen“. Doch Bräutigam Fatih S. (25) brüstet sich noch in BILD: „Es waren 15 Waffen im Umlauf, dazu rund 2500 Schuss Munition.“ Der junge Mann habe mit der Polizei gerechnet, aber die habe „keinen Ärger gemacht“ berichtet er dreist. Die erwies sich am Ende sogar als Kooperationspartner.

Polizeisprecher Bienert: „Wir regelten den Verkehr an zwei Ampeln, damit der Korso starten konnte.“ Anschließend holte der Korso die Braut Aleyna (21) ab. Auch dort gab es eine wilde Ballerei.

„Beim Abholen der Braut ist es Tradition, dass der Vater nicht sofort die Tür aufmacht. Es wird geschossen, um die Familie einzuschüchtern“, so der Bräutigam. Dieser lautstarke Brauch scheint inzwischen zum Gewohnheitsrecht zu gehören. Ob die Munition scharf war? Wird der Bräutigam gefragt. Die Antwort: Nur Kinder würden mit Schreckschusswaffen schießen. Vor dem Hintergrund nach einer Verschärfung des Waffenrechtes eine pikante Aussage. (KL)

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Journalistenwatch.com am 10.09.19 (Autor: KL)

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Allerliebst, nicht wahr? „Die Polizei hat keinen Ärger gemacht“! Hach ja, was sind wir doch so bunt und multikulturell und tolerant und offen nach allen Seiten. Dass jemand, der so ffen ist, natürlich nicht ganz dicht ist, sei mal dahingestellt. Mich wundert eigentlich vielmehr, dass offenbar niemand vom Straßenrand aus Teddys auf die fröhliche Feiergesellschaft geworfen hat, so als Anerkennung und Wertschätzung. Immerhin bringen sie doch buntes und vielfältiges Leben in die Straßen, nicht wahr? Ohne welches wir langweiligen Deutschen doch zweifellos in grantige Degeneration verfallen würden! Kein Wunder, dass die Polizei „keinen Ärger gemacht hat“. man hätte ihr ja glatt Rassismus unterstellt.

Ganz anders sieht es – was die ehrenwerten Behörden angeht – aus, wenn ein Berliner Bäcker (Berlin … is klar, ne …) es wagt, Gewichtsangaben zu seinen Backwaren in KG anstatt kg anzugeben

Der Fall, über den die „Berliner Morgenpost“ berichtet, sorgt für Verwunderung in der Hauptstadt: Ein Bäcker kennzeichnete seine Preise in Preis pro KG statt kg – und sollte deshalb 25.000 Euro Strafe zahlen.“Das könnte Kunden irritieren“, schilderte Karsten Greve, Inhaber der Bäckerei, die Begründung des Landesamtes für Messwesen. Erst, als das Amt ihm mit der saftigen Geldstrafe drohte, nahm Greve die Warnung ernst – vorher hatte er an einen Scherz geglaubt.

Nanana, Herr Bäckermeister und Steuerzahler! Ein Scherz? Unsere – und vor allem Eure Berliner – Behörden achten aber sowas von ganz genau darauf, dass Regeln eingehalten werden! Also … von Einheimischen, versteht sich. Türken haben Narrenfreiheit, Moslems sowieso, da werden sogar Ampeln umgestellt, damit die Machtdemonstration ungehindert vorankommt! Natürlich ungeachtet dessen, ob es irgendjemanden „irritieren“ könnte!

Nachzulesen ist dieser Scheißdreck hier.

Aber was weiß ich schon …

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