Wir haben’s ja: 8.469 Euro für jeden unbegleiteten minderjährigen „Flüchtling“ pro Monat (Jouwatch)

Anmerkung vorab: Beim Lesen des Textes immer daran denken, wofür vor 2015 angeblich alles kein Geld da war: Für Straßen, Infrastruktur, Sanierung von Schulen und öffentlichen Einrichtungen, Rentenerhöhungen, bezahlbarem Nahverkehr uswusf. Aktuell müssen Bundeswehrsoldaten z. B. zwei Jahre auf neue Kampfstiefel warten!

Für Fremde jedoch sprudelt das Geld plötzlich aus allen Richtungen. Seltsam, aber was weiß ich schon …

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Hessen –  Für jeden nach Deutschland hereingeflüchteten, unbegleiteten, minderjährigen „Flüchtling“ – kurz UmA – zahlt der hessische Steuerzahler monatlich 8.469 Euro. Was bekommt ein deutscher Renter nochmal?

Die AfD im hessischen Landtag wollte in ihrer Anfrage (20/467) von der schwarz-grünen Landesführung so einiges über die sogenannten UmAs wissen, die der hessische Steuerzahler mit seinem hart verdienten Geld Monat für Monat finanziell auszuhalten hat. So wurde angefragt, wie viel UmAs seit 2014 bis 2018 nach Hessen kamen, wie viele davon weiblich bzw. männlich waren, in welchen Einrichtungen sie untergebracht wurden und wie hoch die Kosten für die Rundumversorgung der UmAs von 2014 bis 2018 gewesen war. Von Interesse sei auch noch die Antwort auf die Frage, wie die Richtigkeit der Altersangaben der UmAs überprüft wurden.

Der hessische Minister für Soziales und Integration (HMSI), Minister Kai Klose (Grüne), gab an, dass für die Unterbringung eines jeden UmAs das Land Hessen – sprich der Steuerzahler – im Jahr 2018 im Schnitt 101.515 Euro bezahlt hat. Das macht pro UmA satte 8.469 Euro im Monat. Summa summarum kamen für die 1362 nach Hessen „hereingeflüchteten Minderjährigen“ 138 Millionen Euro zusammen. Wohlgemerkt in einem Jahr.

Nur in Hessen! In einem einzigen Bundesland!!! (Anm. U. L.)

Die Antwort auf die Frage, wie viele Altersfeststellung bei den UmAs vorgenommen wurden – mutmaßlich wohl wissend, dass ein großer Teil der UMAs gegenüber deutschen Ämtern falsche Altersangaben gemacht haben, um so leichter an die Rundumversorgung zu gelangen – verblüfft dann doch: So wurden in hessischen Landkreisen und Städten von 2014 bis 2018 gerade einmal 44 medizinische Altersbestimmungen angeordnet.

Eine deutsche Rentnerin, die praktisch während ihres ganzen Lebens hierzulande gelebt und gearbeitet hat erhält eine Durchschnitts-Rente“ von etwa 900 Euro. Ein männlicher deutscher Rentner, der weit über 40 Jahre gearbeitet und in den Rententopf eingezahlt hat, erhält im Schnitt eine Rente in Höhe von ungefähr 1.400 Euro. Das ist nicht einmal ein Fünftel jener Summe, der der deutsche Staat für jenden einzelnen hereingeflüchteten UmA in Hessen ausgibt.  Die gesamte Antwort des HMSI zum UmA-Finazierungswahnsinn auf Kosten des Steuerzahlers ist hier nachzulesen. (SB)

Dieser Artikel erschien zuerst auf Journalistenwatch.com am 06.09.2019 (Autor: SB)

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