Die Wörter zum Sonntag (32)

Dem großen Erich Kästner wird folgendes, wie ich finde, zeitloses Zitat zugeschrieben:

Wenn ein Kolonialwarenhändler in seinem kleinen Laden so viele Dummheiten und Fehler machte wie die Staatsmänner und Generäle in ihren großen Ländern, wäre er in spätestens vier Wochen bankrott

Gucken wir uns mal die vergangene Woche an, wie bankrott im Kopf so manche Zeitgenossen mal wieder sind Weiterlesen „Die Wörter zum Sonntag (32)“

Die Wörter zum Sonntag …

… fallen heute mal aus. Erstens weil Ostern ist, zweitens, weil ich nach dem verregneten und kalten Urlaub genug andere Arbeit zuhause hab und drittens, weil es auch nächste Woche wieder genug Tote, Vergewaltigte und sonstige Übergriffe oder Steuergeldverschwendung geben wird, über die berichtet wird und die es sich entsprechend zu kommentieren lohnt.

Dafür gibt es heute mal wieder eine Geschichte von meiner Freundin Elvira Jahnke.

Viel Spaß!

Frau Jahnke und der kleine grüne Papagei

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Hintergründe/Bildquelle

Berlin, wat biste so bekloppt

Einst war Berlin neben Städten wie Paris, Rom, London, Mailand der Inbegriff für Metropole. Im wahrsten und besten Sinne bunt und lebensfroh, vielfältig, spannend. Ob Literatur oder Filmereignisse, Mode oder Sport, die halbe Welt zog es nach Berlin. Mondän war das Zauberwort. Und heute? Zwei Beispiele für den moralischen und geistigen Niedergang unserer rot-rot-grünen Hauptstadt. Weiterlesen „Berlin, wat biste so bekloppt“

Notre-Dame brennt – Moslems jubeln

Am vergangenen Montag gegen 18.30 begann eine der schlimmsten Katastrophen in Paris. Ein Feuer vernichtete große Teile der weltbekannten Kathedrale Notre-Dame. Jahrhundertealte, gotische Baukunst – für immer verloren. Noch ist nicht klar, ob die Fassade erhalten werden kann.

Während auf den Straßen von Paris die Menschen beteten und Lieder sangen, waren weltweit die Gedanken auf die französische Hauptstand gerichtet. Weiterlesen „Notre-Dame brennt – Moslems jubeln“

Entlarvte Gutmenschen

Dass Refugee-Welcome-Befürworter, Bahnhofsklatscher und Pappschildchenhochhalter im Grunde durch die Bank verlogene Selbstdarsteller sind, dass solche Leute nichts als heiße Luft absondern, wenn sie den Mund aufmachen und dass deren ach so moralisch überhöhte Einstellung bzw. Haltung nicht das Schwarze unterm Fingernagel wert ist, wurde schon zur Genüge dokumentiert. Aktuell machen zwei Videos die Runde, die es wert sind, verbreitet zu werden, denn selten zuvor wurde dieses widerliche Pharisäertum dieser ekelhaften Gutmenschen so offen zur Schau gestellt. Weiterlesen „Entlarvte Gutmenschen“

Die Wörter zum Sonntag (31)

Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf! Skandierte einst mit erhobener Faust Erich Honecker, dessen Diktatur angeblich 1989 dorthin ging, wo sie hingehörte. Zum Teufel. Warum „angeblich“? Weil der Teufel klug war und rechtzeitig die Pforten der Hölle verschlossen hatte, auf dass die Sozialisten weiter auf der Erde wandeln und ihre widerlichen Schnüffeleien und Denunziationen fröhliche Urständ feiern. Wie zum Beispiel in Donaueschingen. Weiterlesen „Die Wörter zum Sonntag (31)“

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