Die Wörter zum Sonntag (29)

Beginnen wir den Sonntag zur Abwechslung mal mit einem schönen Zitat und gucken uns dann an, wie aktuell es heute noch ist:

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Eine der eifrigsten Zerstörerinnen unseres einst so schönen Landes, die Blubberpuppe Katrin Göring-Eckart, sagte in einem Rausch von Euphorie angesichts der herniederprasselnden Goldstücke aus allen Herren Shithole-Ländern „Unser Land wird sich verändern und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!“ Nun, die Veränderungen fallen einem im Prinzip jeden Tag ins Auge – wahlweise auch in die Brust- oder Bauchgegend – aber besonders, wenn es um Großveranstaltungen geht. Volksfeste zum Beispiel. Oder Messen. Ja, selbst auf der harmlosen Buchmesse muss man mittlerweile Sicherheits- bzw. Taschenkontrollen über sich ergehen lassen, weil die Veranstalter Sorge vor Anschlägen haben müssen. Freitag vor einer Woche dachte ich echt, ich steh‘ im Wald:

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Ich höre schon die Verstrahlten, die einem solche Zustände als völlig normal verkaufen wollen, ja vielleicht sogar als Sicherheit, die doch jedem zugute kommt oder ähnliches Gewäsch. Nein, ist es natürlich nicht, darum sind sie ja verstrahlt. Es ist ein weiteres Beispiel für komplettes Staatsversagen, genau wie Betonpoller oder eingemauerte Weihnachtsmärkte. Man hat Dreck ins Land gekehrt und hat Angst, dass der eiserne Besen beim durchfegen Feinstaub erzeugen könnte. Da ist es zugegeben schon einfacher, Bücherfreunde kollektiv zu durchsuchen.

***

Vergangenen Oktober bin ich ja schon mal an dieser Stelle auf diesen unsäglichen „Migrationspakt“ eingegangen, bzw. dessen Wortspielereien, die den Leuten Sand in die Augen streuen und so die wahren Ausmaße verschleiern soll. Damals hieß es ja noch, dieser Pakt sei „rechtsunverbindlich“. Gut, wer bei klarem Verstand war und ist, konnte sich ausmalen, dass auch das nur vorgeschoben war. Wer was anderes behauptete, wurde als Verschwörungstheoretiker, Populist oder Schlimmeres bezeichnet.

Wie jetzt vor etwa zehn Tagen bekannt wurde, gibt es offenbar

ein bisher nicht bekanntes Gutachten der EU-Kommission, das „eine andere Meinung als die bisher kommunizierte rechtliche Unverbindlichkeit“ vertrete.

Österreichs Außenministerin Karin Kneissl hat dies ans Licht gebracht und zeigt sich verwundert.

Das EU-Gutachten vom 1. Februar zeige, dass Teile aus dem Migrationspakt für bindend erklärt werden könnten. Kneissl stellt klar: „Resolutionen der Generalversammlung der Vereinten Nationen sind nicht rechtsverbindlich und man kann nicht Teile daraus für bindend erklären.“

Ach, Frau Kneissl, wenn Sie wüssten, was die EU-Oligarchie alles kann. Wie war doch gleich das Zitat von Ischias-Juncker

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Quelle: Spiegel ’99

Österreich hatte schön recht, diesem Dreckspakt nicht zuzustimmen! Aber die haben ja auch mittlerweile eine vernünftige Regierung. Hierzulande tut man ja hingegen alles, was der Zerstörung Vorschub leistet. Aber bezeichnet EU-Kritiker ruhig weiter als rechts, oder populistisch oder was weiß ich wie. Schmeißt sie aus ihren Jobs! Irgendwann werdet ihr auch aufwachen. Nur ist es dann vielleicht zu spät und wir werden euch schulterzuckend antworten.

„Haben wir es nicht gesagt?“

***

Die Klima-Gretel – das ist die mit den Zöpfen, welche in einer Handreichung der AAS als Anzeichen für ein neonazistisches Elternhaus stehen (hihihi) – und ihre fanatischen Anhänger waren zuletzt ja immer wieder Thema in allen möglichen Variationen.

Natürlich nur positiv konnotiert! Und wer was anderes sagt, ist doof!

Interessant in diesem Zusammenhang erscheint da, wie unterschiedlich doch Protestbewegungen eingestuft werden. Wenn Gretel und die 40 Klimahysteriker auf die Straße gehen und tausende Schüler dem Unterricht fernbleiben, dann ist das lobens- und unterstützungswert, ja, man sieht sogar über Regelverstöße hinweg (was die Schulpflicht angeht) und räumt sogar mit einem seligen Lächeln die Müllberge hinter den selbsternannten Weltrettern weg, die sie zuhauf in den Innenstädten hinterlassen. Hach ja, die engagierten jungen Menschen! *tränchenverdrück*

Den Vorwurf der Instrumentalisierung weist man natürlich EMPÖRT weit von sich. Sie tun es aus Überzeugung, jawohl! Und natürlich, weil sie die EU-Geldmaschine „Klimaschutz“ fleißig am laufen halten. Honi soit qui mal y pense!

Nicht so, wenn Hunderttausende gegen die Urheberrechtsreform auf die Straße gehen. Also GEGEN eine EU-Maßnahme! Was ja ein feiner Unterschied ist, denn diese Demonstranten, sind natürlich alle instrumentalisiert, gekauft und sowieso alles Bots. Auf dem Blog sichtplatz.de wurde das schön zusammengefasst:

Da ist also der Protest noch richtiger Protest, könnte man annehmen. Doch weit gefehlt, raunt es gerade aus den Kreisen, die die freitäglich schwänzende Klimarettungsjugend gegen jeden Instrumentalisierungsvorwurf in Schutz nimmt. Gerade diese jungen Menschen lassen sich doch von den bösen US-amerikanischen Netzgiganten instrumentalisieren, die nur verhindern will, dass die EU armen europäischen Großverlegern … äh, nein, Entschuldigung, den armen Künstlern und Autoren zu ihrem Recht verhilft.

Was für eine verlogene, heuchlerische Mischpoke!!!

Denn natürlich ist diese Entscheidung üüüüüüberhaupt kein Wegbereiter für Zensur und soll niiiiieeeee nicht dafür sorgen, dass z. B. unliebsame Videos hochgeladen werden, mit unliebsamen Äußerungen, die ratzfatz mal eben hunderttausend Leute erreichen und geteilt werden können! Aber nicht doch!!!

Wir sprechen bald wieder drüber … wetten?

***

Eine gute Nachricht zum Schluss. Wobei auch das mit Vorsicht zu genießen ist, wir kennen ja alle die Wendehälse in unserer Bunten Regierung. Jedenfalls scheint in der CDU jemand aus der Vollnarkose erwacht zu sein.

CDU-Innenexperten erwägen, den Flüchtlingsräten die staatliche Unterstützung zu streichen. […] Es sei nicht hinnehmbar, wenn einzelne sogenannte Flüchtlingsinitiativen den Rechtsstaat missachteten und zur Verhinderung von Abschiebungen beitrügen. „Das gilt erst recht, wenn solche privaten Zusammenschlüsse Steuermittel unseres Gemeinwesens erhalten und dann gegen rechtskräftig getroffene Entscheidungen eben dieses Gemeinwesens agieren.

Quelle: jouwatch

Es ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber immerhin ein Anfang, den kriminellen Machenschaften dieser selbsternannten „Flüchtlingshelfer“ endlich einen Riegel vorzuschieben. Vielleicht lässt sich wenigstens dieser schmierige Sumpf austrocknen.

 

 

 

6 Kommentare zu „Die Wörter zum Sonntag (29)

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  1. Wieder ein bißchen vor sich hingeschimpft, lieber Uli, was ja vielleicht auch nicht gerade für Qulitätsjournalismus spricht, wenn man Wörter, wie „Blubberpuppe“ und „Dreckspack“ ständig verwendet!
    Da kann es vielleicht ganz nützlich sein, wenn man im Netz darauf schaut, daß nicht so viel geschimpft und gehatet wird, weil man seine Meinung auch korrekt äußern kann und ja die Zeiten ändern sich und haben das immer schon getan, im Mittelalter war es anders, als jetzt, im ersten Weltkrieg, 1945 und auch jetzt schaut es anders aus, als zu den Zeiten, wo wir geboren wurden, was ich für ganz natürlich halte!
    Und wenn Sie es wissen wollen, ich war 2002 auf der Frankfurter Messe und mußte da auch durch eine Sicherheitskontrolle gehen und ansonsten wundert es mich, daß Sie die österreichische Regierung so loben, denn haben die sich nicht erst kürzlich gegen die Identitäre Bewegung gestellt und wollten die Hintergründe bezüglich dieser Spende prüfen lassen?

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  2. Also wenn ich meinen Sonntag so ansehe war er einfach schön denn wir waren auch im GOTTESDIENST UND DAS HAT RICHTIG GUT GETAN: DARAUS SCHÖPFE ICH KRAFT FÜR DIE NEUE wOCHE: UND BEI DEM sCHÖNEN wETTER ERST RECHT: sANDRA

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