Wenn die grüne Sarah summt …

Sie machen es einem aber auch zu leicht, die LinksGrünen. Sie schwätzen unreflektiert dummes Zeug und sind dann beleidigt, wenn man sich über sie lustig macht oder ihnen jede Kompetenz abspricht. Die einzige Frage, die sich einem stellt: Wer wählt eigentlich diese Hohlbrote? Es können nur Leute sein, die sich selbst fragen, weshalb Eimer unten zu sind.

Sarah Wiener ist so eine verwirrte Person. Der eine oder andere wird sie als Fernsehköchin kennen; was sie jetzt zu den österreichischen Grünen getrieben hat, Geltungssucht, Langeweile, ein missratener Kaiserschmarrn, man weiß es nicht. Vielleicht auch die Aussicht auf einen gutdotierten Posten, wo sie nix machen muss, außer rumsitzen, ab und zu was twittern oder die Kantine mit Waffengewalt zu veganem Essen zu zwingen.

Zum Thema Bienen beispielsweise summt sie wie folgt

Grüne Sarah Wiener – die hummeldumme Bienenbetörerin › Jouwatch_2019-03-26_13-09-55

Ahhja … können sie das? Interessant, liebste Wienerin. Also ich musste spontan an meine Schulzeit denken, als dort mal die Rede auf die sogenannte „Wächterbiene“ kam. Die fanden wir ziemlich cool, denn bei ihr handelt es sich um eine

Arbeiterin, die am Flugloch das Nest bewacht. Wächterbienen überwachen jedes Lebewesen, das in den Stock will. Handelt es sich um einen Eindringling, wird dieser mit dem Giftstachel abgewehrt. Mithilfe des Alarmpheromons werden weitere Bienen zur Hilfe gerufen. Wächterbienen sind Arbeiterinnen zwischen ihrem 18. und 21. Lebenstag. Eine vermehrte Produktion von Gift und Alarmpheromonen ist diesem Lebensabschnitt vorausgegangen.

Quelle

Also eine Art muskelbepackte Giftspritze nach Xena-Art, die um sich sticht und „Du kommst hier net rein“ faucht.

Heißt im Klartext, dass diese Biene dafür sorgt, dass kein fremdes Insekt und vor allem keine fremde Biene in das eigene Volk eindringt!

Martin May vom Industrieverband Agrar hat es auf Twitter so formuliert:

Grüne Sarah Wiener – die hummeldumme Bienenbetörerin › Jouwatch_2019-03-26_13-24-25

Bild: screenshot

Ob die ehemalige Küchenfee weiß, was für ein „funktionierendes Gemeinwesen“ sie da propagiert? Ein „Führerprinzip“? Wie verträgt sich das bloß mit der linksgrünen Offenheit nach allen Seiten, die ja nichts anderes bedeutet, als dass man nicht ganz dicht ist? Und ist es nicht vielleicht so, dass Sarah Wiener wie so viele grünlinksverstrahlte eigentlich gar keine Ahnung hat, wovon sie da schwadroniert?

Vielleicht sollte sie es doch nochmal mit dem Kaiserschmarrn versuchen! Mit Rosinen drin und lecker Kompott dazu, versteht sich!

10 Kommentare zu „Wenn die grüne Sarah summt …

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  1. Wieder was gefunden, worüber Sie sich ärgern können, lieber Uli?
    Aber nein, Sarah Wiener ist kein Hohlbrot, sondern die Tochter von Oswald Wiener und Lore Heuermann, die ich manchmal bei GAV-Versammlungen und anderen Veranstaltungen sehe und eine sehr erfolgreiche engagierte Frau!
    Das man die Bienen als Metapher für ein funktionierendes Gemeinwesen sehen kann, erscheint mir logisch und nachvollziehbar, obwohl ich mich nicht sehr damit beschäftigt habe und mir auch keine Buchmessenvideos mit ihr angeschaut hat.
    Was ärgert Sie an der erfolgreichen Frau, die wie viele andere, denn das ist ja jetzt modern, ein Buch über Bienen geschrieben hat, das man lesen oder auch ignorien kann ?
    Und wenn Sie meinen, daß ein funktionierendes Gemeinwesen anders funktioniert, können Sie das ja auch in eine Ihrer Geschichten beschreiben und müssen Frau Wiener weder beschimpfen, noch sich über sie lustig machen, liebe Grüße aus Wien!

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  2. Ja, denn man kann alles ganz anders sehen, deshalb denke, ich zuhören, aha sagen, so siehst du das, ich seh das anders, dann braucht man sich nicht lustig machen und Sie haben die „Weisheit wahrscheinlich auch nicht auf einem Löffel gefressen!“, wie man so sagt, obwohl Sie das, was man ja fast bewundern kann, offenbar so glauben!

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  3. Wenn, dann habe ich sie „mit“ dem Löffel gefressen. Was natürlich nicht der Fall ist. Wissen Sie, solange Sie wie heute auf Ihrem Blog behaupten, „die Rechten“ würden Frauen unterdrücken und dafür keinen Beleg liefern, solange werde ich den linksgrünen Blödsinn – und nichts anderes ist er – als solchen bezeichnen und mich darüber lustig machen und ihn keinesfalls mit einem läppischen „Aha“ abtun.

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  4. Beispielsweise das Video mit den Lehrerinnen, wie Sie wahrscheinlich ganz genau wissen und dann halten Sie ja ,glaube ich, nicht sehr viel von der Genderdebatte und der veränderten Bundeshymne, aber das nur nebenbeii, sie sehen die Frauenfrage anders als ich und das ist in Ordnung, solange Sie Feministinnen nicht beschimpfen!

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    1. Oh Gott, ich hab’s befürchtet. Natürlich haben Sie das, was Oliver Flesch sagte, komplett aus dem Zusammenhang gerissen und nicht verstanden. Daraus basteln Sie sich jetzt „Unterdrückung von Frauen durch Rechte“. Ich glaube, wir sind wieder mal an einem Punkt, an dem wir die Debatte beenden sollten.

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  5. Das lieber Herr Lucas sehe ich und wahrscheinlich auch andere, anderes und so gesehen hat es wohl wenig Sinn, wenn wir uns über unsere Sichtweisen streiten, weil wir da nicht weiterkommen!
    Also Debattenende, einverstanden, Sie haben ja gefragt!

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