Die Wörter zum Sonntag (28)

Ein bekannter Spruch, der im Internet zumeist auf Witzeseiten auftaucht, lautet „Zwei Dinge mache ich mir meistens viel zu viel: Gedanken und Nudeln“ Letzteres ist ärgerlich, aber man soll ja bekanntlich auch nicht mit leerem Magen einkaufen gehen. Gedanken hingegen kann man sich eigentlich nicht genug machen. Es sei denn, was um einen herum passiert, ist einem völlig wurscht.

Fangen wir doch mal mit einer guten Nachricht an. Es werden Wohnungen gebaut! In Leverkusen erfolgte dieser Tage der Spatenstich für ein 18-Mio-Projekt, das 84 neue barrierefreie Wohnungen schafft. Wird auch Zeit, immerhin warten unzählige Familien, Studenten, und andere normale Bürger auf bezahlbaren Wohnraum! Dass die Wohnungssituation in den Städten mehr als angespannt, die Mieten teilweise unerschwinglich sind, ist kein Geheimnis. Ein gutes Zeichen, dass für unsere Bürger endlich was get … ja, Regie? Was ist denn nun schon wieder? Aha … achso … oh … die sind gar nicht für … ok, verstehe … ja, hab verstanden …

NRW/Leverkusen – Von wegen Wohnungsnot: Am Montag war es endlich soweit! Die Stadt Leverkusen setzte den Spatenstich für den 18 Millionen Euro teuren Neubau, indem zukünftig in 84 Wohnungen barrierefrei Hereingeflüchtete auf Steuerzahlerkosten leben können.

Die Einheiten haben eine Größe von knapp 50 Quadratmetern. In den Gebäudetrakten mit Gemeinschaftsfunktion wird es einen großen, zentralen Waschraum mit Trockenraum und einen Aufenthaltsbereich mit Teeküche für alle Bewohner geben, heißt es dazu weiter. In den Außenanlagen sollen ein Bolzplatz, Spielplätze, Tischtennisplatten, aber auch Ruhezonen mit Tischen und Bänken entstehen.

Der Steuerzahler hat hierfür 18 Millionen Euro locker gemacht und bricht unter den immer schneller steigenden Mieten und der Wohnungsnot zusammen.

Quelle: JouWatch

Naja, hätte ja sein können, dass mal ausnahmsweise für die eigenen Leute was getan wird. Aber hierzulande, wo wir so gut und gerne leben, oder wie das heißt, schickt das Jobcenter alte Leute auf einen Campingplatz ohne fließend Wasser und ordentliche sanitäre Anlagen. Wer wissen will, wie ein 84-jähriger Schlosser mit kleiner Rente und Grundsicherung lebt, weil in der nächsten Stadt kein Geld für normale Wohnungen übrig ist, während es anderswo für Fremde mit vollen Händen rausgeschmissen wird, mag hier nachlesen.

***

In Hamburg ist dank der Intervention der AfD ein linksextremistisches Netzwerk aufgeflogen.

Eine Anfrage der AfD-Fraktion legte jetzt umfassend offen, wie an dieser Schule die vom Verfassungsschutz beobachtete und als gewaltorientiert eingestufte Gruppierung „Antifa Altona Ost“ unter Duldung von Lehrkräften und Schulleitung […] agieren konnte. Die Aktivitäten reichen vom Verbreiten linksextremistischer Propaganda über Aufrufe zu linksextremistischen Demonstrationen bis hin zu politischen Aktionen einer autonomen Schülergruppe der „Antifa Altona Ost“ im Klassenraum des Oberstufenkurses 12a.

Wie peinlich für den Hamburger Senat!

In seiner Antwort auf die Anfrage musste der Senat vollumfänglich einräumen, dass die Aktivitäten der Antifa-Gruppe rechtswidrig waren.

Besonders bedenklich: Die Ida-Ehre-Schule wird als „Vorzeigeschule für Demokratieerziehung“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung hervorgehoben.

Quelle: JouWatch

So sieht also eine „Vorzeigeschule“ aus. Donnerwetter! Demokratieerziehung im Sinne von Draufkloppen, wenn einer nicht meiner Meinung ist! Antifa eben. Gut, dass die AfD dafür sorgt, dass solche linken, antidemokratischen Umtriebe ans Licht kommen! Bedenklich hingegen, dass es vorher niemandem aufgefallen ist. Keinem Lehrer, keinem Schulleiter, offenbar niemandem. Man möge sich – wie auch in anderen Fällen – mal vorstellen, was gewesen wäre, hätte sich in der Schule ein patriotisches Netzwerk gebildet, Aufkleber der Identitären wären gefunden worden, vielleicht sogar ein Flyer mit AfD-Positionen … ACHDULIEBERHIMMEL! Der Aufschrei hätte den Hafen zum überschwappen gebracht und im Michel hätten die Glocken vierundzwanzig Stunden zur Mahnung geläutet!

Aber linkes Gedankengut? In der Stadt, in der der G20-Gipfel in einer Antifa-Schwarzer-Block-Autonome-Trümmerwüste geendet hat? Gedankengut, das dazu führt, Wirte ihrer Existenz zu berauben, weil sie Andersdenkenden Raum für Versammlungen vermieten? Völlig in Ordnung im linksversifften Hamburg.

Räumt den Saustall auf, AfD! Und zwar pronto!

***

Nicht, dass mir Druckerzeugnisse wie die FAZ irgendwas bedeuten würden. Vom Umfang her würde sie zumindest dazu dienen, den Boden der Voliere von meinen beiden Papageien auszulegen oder Biomüll darin einzuwickeln. Irgendsowas in der Art. Aber will man wissen, was im eigenen Land vor sich geht, hält man sich entweder an die alternativen Medien oder an ausländische Zeitungen. Für kritische Journalisten – ja, die gibt es durchaus (noch) – wird die Presselandschaft nämlich zunehmend zu einem heißen Pflaster. So hat es aktuell den FAZ-Mitherausgeber Holger Steltzner erwischt. In einer lapidaren Pressemeldung heißt es

„Die Grundlage für eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den anderen Herausgebern war nicht mehr gegeben“

Ja, was mag denn da nur passiert sein? Hat er die gemeinsame Kaffeemaschine kaputtgemacht und es nicht gemeldet? Im Halteverbot geparkt oder keine Rettungsgasse auf der Autobahn gebildet? Schockschwerenot, es ist noch viel schlimmer! Guckt man Wiki:

Steltzner gilt als EU-Skeptiker. Im Zuge der Euro-Krise hat er sich immer wieder kritisch über die Europäische Union geäußert. Am 27. Mai 2014 schrieb er in einem Kommentar: „Und in den Zahlerländern herrscht die Sorge, dass die Hilfe zu einem Fass ohne Boden werden könnte, während sich das Sparen wegen der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank nicht mehr lohnt. Europa wird von immer mehr Bürgern weniger als Versprechen, sondern als Bedrohung wahrgenommen.“

Ja um Himmels Willen, Herr Steltzner!

Steltzner zeigte sich in einem Kommentar über den Dieselskandal skeptisch gegenüber wissenschaftlichen Erkenntnissen zum menschengemachten Klimawandel[…]

Man reiche mir das Riechfläschchen!!!

Ja, also sowas subversives geht ja gar nicht! Kritik an der gottgleichen, unfehlbaren, glorifizierten EU ist ja ein absolutes NoGo! Die führenden Zeitungen sind verpflichtet, den Lesern einzuhämmern, dass das alles suuuuper ist, da kann man so einen kritischen Herausgeber gar nicht brauchen. Der macht ja noch Mutti’s schönes Lügengebäude kaputt, böser Herr Steltzner, böser!

Andererseits ist die FAZ genau wie die meisten anderen sogenannten „Leitmedien“  sowieso auf dem absteigenden Ast. Im vierten Quartal 2018 verkaufte sie noch knapp 200.000 Exemplare, ein Minus von ungefähr 40 Prozent seit 1998.

Tja, sowas kommt von sowas …

***

Ja, und in Berlin ist mal wieder jemand auf offener Straße am Alexanderplatz abgestochen worden.

Berlin-Alexanderplatz ist das „Stichwort“ für fatale Messerattacken, Mord und misslungene Merkel-Massen-Migration. Am Montagabend wurde ein Mann direkt auf dem Gehweg der Karl-Marx-Allee in der Nähe des Alexanderplatzes brutal niedergestochen. Er konnte gerade noch den Notruf wählen und kurz über die Attacke berichten, ehe er zusammenbrach und an seinen schweren Messer-Verletzungen starb.

Quelle: PI-News

Ganz in der Nähe wurde übrigens 2012 Jonny K. zu Tode geprügelt.

Die sechs Täter waren hauptsächlich türkischer Herkunft. Jonny K. war zusammen mit dem Afrodeutschen Gerhard C. und zwei gebürtigen Vietnamesen unterwegs. Die Jugendgerichts-Sanktionen für Onur U., Bilal K., Osman A. und Melih Y. fielen durchaus milde aus. Einige der Intensivtäter waren kurze Zeit später wieder in U-Haft wegen weiterer Delikte.

Milde Strafen für Intensivtäter. Deutschland eben. Also … im Westen nix Neues. Im Osten auch nicht. Gab’s früher auch schon. Ständig. Unaufhörlich wurden schon damals Leute in Straßenbahnen unter Allahu-Akhbar-Rufen von Moslems erschossen, wie zuletzt in Utrecht. Oder auf dem Gehweg erstochen. Fragt mal die FAZ, die wird’s bestätigen!

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Apropos Alexanderplatz, bzw. Shithole Berlin, wo nur noch der BER geschlossen hinter der bunten Kanzlerin steht. Dort hat es ein – wie in einigen Kommentaren so schön formuliert wurde – Hochbegabtentreffen gegeben, das allerdings in eine Massenschlägerei ausgeartet ist. Von wegen Ehre, Bruda, weiss du, isch schwör mach isch Messer und fick dein Haus, weiss isch wo deine Mudda ihr Auto wohnt … oder so ähnlich. Jedenfalls musste die Polizei in Kompaniestärke und Kampfmontur zwischen diese hohlen Fritten gehen. Guckt man sich die Evolutionsbremsen an, weiß man, wohin Multikulti führen kann.

Quelle: YouTube

Hach ja, alles so schön bunt hier …

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Und weil wir grad bei bunt sind: Sehr bunt hinterlassen die so furchtbar engagierten Kiddies von „Fridays for Future“ die Innenstädte, wenn sie mit ihrer bescheuerten Demo fertig sind und sich erstmal bei McDonalds die Plauze vollhauen oder shoppen gehen. So ’ne Demo ist ja voll anstrengend, ey, echt jetzt! Das sieht dann zum Beispiel so aus:

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(screenshot: JouWatch)

Anne-Mette Michelsen, Leiterin des Bürgerservice Hadersleben, zeigte sich überrascht über das Verhalten der Schüler. Sie nahmen es jedoch mit Humor. Auf die Frage von Michelsen an die Schüler, ob sie nicht ihren Müll entsorgen wollen, bekam sie als Antwort: „Nee, wieso das denn?“ Da stellten sich die Bürger schon die Frage, inwieweit es den Kindern wirklich um die Umwelt geht.

Dass das kein Einzelfall ist, zeigt auch ein Bericht auf „Unsertirol24.de“. Bei einer Demo mit 2000 Teilnehmern in Bozen, Südtirol, Italien blieb ebenfalls eine Menge Müll und bunter Plakate zurück. Auf einem steht sehr zutreffend: „Was wir heute tun, entscheidet wie die Welt morgen aussieht“. Offensichtlich haben die Schüler nicht bedacht, dass der Grundsatz auch für sie selbst zutrifft. (nh)

Quelle: Epochtimes

Im Prinzip sind die Kiddies nur dummes, uninformiertes, aber sehr praktisches Fußvolk für alle Klimahysteriker und jene, für die der Klimahype nichts weiter als eine riesige Gelddruckmaschine sowie Postensicherheit ist. Interessant wären auch hier die Reaktionen all der aufrechten Unterstützer, würden die Schüler gegen Massenmigration oder gegen die EU-Diktatur auf die Straße gehen. Ob da auch noch Verständnis für’s Schuleschwänzen vorhanden wäre? Ich kenne jemand, der hat da so seine Zweifel.

Aber was weiß ich schon … 🙂

 

 

3 Kommentare zu „Die Wörter zum Sonntag (28)

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    1. War ich auch. Am Freitag für ein paar Stunden. Aber -ob Sie es glauben oder nicht – außerhalb der Bücherwelt passieren trotzdem Dinge, die es sich zu kommentieren lohnt. Über die Buchmesse kommt schon noch was. Schönen Sonntag noch und weiter gute Besserung!🙂

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