Die Wörter zum Sonntag (26)

Werfen wir mal wieder einen Blick auf die Abgründe. In Zeiten, in denen Linke, Rote und sonstige Gutmenschen sich nicht entblöden, offen sichtbare Probleme zu negieren oder zu relativieren, bedarf es jeder sich bietenden Möglichkeit, ihnen Paroli zu bieten.

Dass es hierzulande eine – um es mal wie gewünscht freundlich auszudrücken – Ungleichbehandlung von Einheimischen gegenüber jenen, die noch nicht so lange hier leben gibt, kann nur noch abstreiten, der blind wie ein Maulwurf durchs Leben latscht. Während nämlich sowohl in Burgwedel als auch in München moderne, schicke Wohnungen bzw. sogar eine ganze Doppelhaushälfte extra für die zukünftigen Raketenforscher errichtet wurden, muss eine 64-jährige Rentnerin in Gaiberg in einer fensterlosen Umkleidekabine für Schiedsrichter hausen. Wie dem Bericht zu entnehmen ist, fehlen angeblich immer wieder Unterlagen beim Jobcenter und wenn die alte Dame sie nachreicht, verschwinden sie plötzlich.

Fehlende Unterlagen … hm, das heißt also, wenn irgendwer von irgendwoher ohne Papiere, ohne Identität (oder auch gleich mehreren) an der Grenze nur laut genug Asyl plärrt, bekommt er alles problemlos und innerhalb kürzester Zeit in den Arsch geschoben (Unterkunft, Geld, Verpflegung) und eine Frau, die ihr Leben lang hierzulande gearbeitet hat, muss in einer siffigen Schiedsrichterkabine hausen, weil irgendwelche Unterlagen fehlen? Finde den feinen Unterschied! Deutschland 2019 …

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In Hamburg bemüht sich wieder mal eine Gruppe Hochanständiger, einen AfD-Parteitag zu verhindern. Dieser soll im Bürgersaal Wandsbek abgehalten werden, einer Veranstaltungshalle, die ausdrücklich auch für politische Parteien zur Verfügung steht, wie die MoPo berichtet

„Die Nutzungsordnung des Bürgersaals regelt u.a., dass er Parteien für politische Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden soll. Eine Versagung kommt lediglich in Betracht, wenn Belange der Bezirksversammlung, des Bezirksamtes oder öffentliche Interessen beeinträchtigt werden. Eine Anfrage einer Partei, die in der Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg vertreten ist und bei der keine Versagungsgründe vorliegen, kann das Bezirksamt daher nicht ablehnen.“

Ja so ein Ärger aber auch! Da darf doch tatsächlich eine demokratisch gewählte Partei eine Versammlung abhalten! Gut, mit Demokratie haben es die linken Gutmenschen ja ohnehin nicht so, bzw. sähen sie es gerne, dass demokratische Grundsätze nur für sie, aber nicht für andere gelten. Typisch kranke, linke Weltanschauung eben. Bemerkenswert ist nur, wie unverblümt sie ihre Unwissenheit, Dummheit und offene Demokratiefeindlichkeit immer wieder zur Schau tragen. Keine Ahnung von nix, aber laut rumkrakeelen.

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Vollidioten in Buntland: Wenn man Rechts und Links im Wahn verwechselt 🙂

Quelle: facebook

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David Bergers Blog Philosophia Perennis berichtet über ein Thema, das – so steht zu befürchten – zunehmend in den Fokus gerät und dennoch gern totgeschwiegen wird. Die Gewalt von Moslems gegen Hunde.

Der Fall der französischen Bulldogge »Bonny« erschütterte im Februar 2018 ganz Deutschland. In Straubing (Ostbayern) warf ein nach eigenen Worten »erzürnter« Syrer die 10 Jahre alte Hündin aus dem dritten Stock eines Wohnhauses. Der Vierbeiner verstarb wenig später in der Tierklinik Regensburg.

Offenbar sollte die Herkunft des Hundemörders verschleiert werden. Bereitwillig begnügten sich die meisten regionalen und überregionalen Medien mit den von der Polizei mitgeteilten Tätermerkmalen: »Mann«, »27 Jahre alt.« Da platzte den Helfern von der Tierrettung Niederbayern der Kragen: Auf ihrer ›Facebook‹-Seite teilten sie mit, dass es sich bei dem Täter um einen Syrer handele. Bei seiner Vernehmung gab der Merkel-Gast an, ihn habe die Anwesenheit des nach islamischer Lesart unreinen Hundes »erzürnt«.

Noch mehr Beispiele finden sich unter dem obigen Link. Natürlich werden die ewig Toleranzbesoffenen diese Vorfälle auch nur als Einzelfall abtun. Schließlich sehen sie ja auf dem Nachhauseweg nichts von alldem.

Ich liebe Hunde! Leider erlaubt es meine Zeit nicht, dass ich einen habe. Vielleicht, wenn ich mal im Ruhestand bin und auch nur, wenn es die eigene Gesundheit dann noch zulässt. Und wisst ihr, was ich dann neben Leckerli und Kotbeutel noch bei mir tragen werde?

Eine Waffe.

Und dann gnade Gott demjenigen von diesen hergelaufenen Hinterwäldlern, der mir oder meinem Tier dann zu nahe kommt!

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In Worms ist schon wieder ein junges Mädchen von ihrem ausländischen „Freund“ ermordet worden. Der wievielte Einzelfall ist das jetzt? Ich hab irgendwann aufgehört zu zählen. Wieder mal das übliche, wie ständig:

Dem 22 Jahre alten Tunesier wird Mord zur Last gelegt.

Er habe seine Freundin in einem Beziehungsstreit getötet, sagte der Mann den Ermittlern.

Die vermeintliche Tatwaffe, ein langes Küchenmesser, sei sichergestellt. Das Opfer habe mehrere Stichverletzungen erlitten …

Und so weiter und so weiter … Einzelfall, blah … es gibt auch positive Beispiele, blah … wir müssen die armen Jungs an die Hand nehmen, blah … mehr Integrationsangebote, blah … Aufklärung, blah … Ehre, blah … blablabla …

Oh, ganz wichtig: Den Kampf gegen Rechts fördern, damit so ein Ereignis nicht von der AfD „instrumentalisiert“ wird.

Und natürlich den Familiennachzug unterstützen, damit Bruder und Cousin den Ehrenjob mit dem Messer weiterführen können, während der „gute Junge von nebenan“ für ein paar Monate – wenn überhaupt – im Kuschelknast sitzt.

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Auch im schönen Österreich, wo ja auf den schon erwähnten Nachhausewegen nichts passiert (und deshalb anderswo auch nicht) passiert trotzdem was. Zum Beispiel passiert es, dass jemand die Polizei wegen Ruhestörung ruft. Soweit nicht ungewöhnlich.

Asylwerber schlugen zu

„Polizisten sind selber schuld an Verletzungen“

Zwei afghanische Asylwerber (17 und 20) aus Lambach und Linz bewegten sich – noch bevor die Beamten ein Wort sagen konnten – aggressiv auf die beiden zu, schrien sie an. Der 17-Jährige begann die Polizisten wie ein Stier mit dem Kopf zu schubsen und wurde trotz mehrmaliger Beruhigungsversuche immer aggressiver, schrie laut herum und gestikulierte wild mit den Armen. Den Polizisten wurde es zu bunt – sie sprachen die Festnahme aus.

Dann ging’s erst richtig rund! Den ganzen Bericht über die bunte Vielfalt und herzerfrischende Bereicherung außerhalb der bekannten Nachhausewege gibt es hier. Klar, was erdreisten sich die Beamten auch, die neuen Herrenmenschen auf ihr Fehlverhalten aufmerksam zu machen? Dann sind sie natürlich selber schuld, wenn sie getreten werden. Respekt, Alder!!!

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Gute Nachrichten aus Italien:

Das italienische Abgeordnetenhaus hat einer Gesetzesreform für erleichterte Selbstverteidigung mit Waffen – eingebracht von Innenminister Salvini – zugestimmt.

Im Wahlkampf hatte sich Salvini bereits unmissverständlich für ein Selbstverteidigungsrecht ausgesprochen: „Wenn Du auf Füßen in mein Haus kommst, musst du wissen, dass du niedergestreckt wieder rausgebracht werden kannst.“

Quelle: JouWatch

Der harte Kurs von Innenminister Matteo Salvini in Sachen Migration kommt bei der italienischen Wählerschaft weiterhin offenbar gut an. Salvinis Lega segelt laut einer neuveröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts SWG auf einem Rekordhoch und überflügelt sogar die Fünf-Sterne-Bewegung, mit der sie eine Regierungskoalition in Rom gebildet hat.

Nach der neuesten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ipsos für die Tageszeitung „Corriere della Sera“ liegt die Lega ein Jahr nach der Wahl bei 35,9 Prozent, hat sich also mehr als verdoppelt. Salvinis polternde Art – auch im Umgang mit den europäischen Institutionen – und sein Motto „zuerst die Italiener“ bringen ihm immer mehr Zustimmung,

Quelle: Handelsblatt

Es lässt ein kleines bisschen hoffen, dass die Vernunft nach Österreich und Italien auch noch zu uns rüberschwappt, bevor alles endgültig den blutroten Bach runtergeht. Aus diesem Grund nochmal das fast schon legendäre Video des umjubelten Salvini und – wie schon im September – die Frage: Kann sich irgendwer vorstellen, dass einer unserer Politiker derartig bejubelt wird?

2 Kommentare zu „Die Wörter zum Sonntag (26)

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  1. Ja Sie wissen, manche Menschen haben noch andere Hoffnungen, beschimpfen keine Linken, lesen Beispielsweise in der neuen Emma einen Artikel über die Gewalt gegen Frauen und warum der Ausländeranteil daaran höher ist und was man dagegen tun kann, beispielsweise keine linken Politiker beschimpfen, die sich um P>ölten weil ich mir beim Sonntagsspaziergang einen offenen Knöchelbruch zugezogen habe und habe da zwar in der Ambulanz vielleicht ein paar Syrier oder Afghanen aber sicher keinen Sozialbetrug bemerkt, liebe Grüße, komme deshalb nicht nachLeipüzig, falls Sie dort nach mir suchen sollten!

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