Die Wörter zum Sonntag (23)

Wow! Schon wieder Sonntag! Wenn das so weitergeht, muss man sich bald Gedanken um die Weihnachtsgeschenke machen. Okay, nicht ganz. Erst stehen ein paar interessante Wahlen an, auf die ich gespannt bin. Ich erspar mir jetzt auch mal ausnahmsweise die Aufzählung all der Übergriffe und Gewaltdelikte unserer edlen Neubürger in der vergangenen Woche, weil der Text dann einfach zu lang würde, sondern ich fang mal mit einer guten Nachricht an:

Henryk M. Broder, der bekannte Publizist hat etwas völlig Normales getan, was auch so manch anderem Journalisten gut zu Gesicht stünde: Er hat eine Einladung von der AfD angenommen und eine bemerkenswerte Rede gehalten, in der er – völlig zu Recht – auch mit Kritik an der Partei nicht hinterm Berg gehalten hat. Soweit alles in Ordnung, wie gesagt, ein ganz normaler Vorgang in einer funktionierenden Demokratie. Doch, wie könnte es anders sein, es gibt immer irgendwelche geistig minderbemittelten Hinterbänklerexistenzen, die glauben, ihren Schmutzkübel über ehrbare Leute auskippen zu müssen.

Irgendein unbekannter FPD-Spinner hatte nichts besseres zu tun, als das Foto, auf dem Herr Broder von Alice Weidel umarmt wird, folgendermaßen zu kommentieren:

image-2019-02-15

Typisch für diese linken Gehirnakrobaten. Hauptsache irgendwas raushauen, egal wie dämlich, egal wie unreflektiert, wie sinnbefreit, wie hässlich. Dieselben Amöben sind es dann, die sich über berechtigte Wut von Normaldenkenden künstlich empören und es „Hassrede“ nennen.

Ich bezeichne „Hofjude“ gegenüber einem Menschen wie Henryk M. Broder als Hassrede übelsten Ausmaßes!

Das Gute an der Geschichte:

Am heutigen Montag entscheidet die FDP über das politische Schicksal ihres neuen Hoffnungsträgers. Scharf, Vorstandsmitglied und Spitzenkandidat in Pieschen bei kommenden Ratswahl im Mai, könnte beide Ämter verlieren. Das zumindest hat der geschäftsführende Kreisvorstand empfohlen.

Obendrein nahmen Broders Anwälte ihn ins Visier. Scharf musste eine Unterlassungserklärung unterzeichnen – inklusive hohem Anwaltshonorar.

Quelle

Wenn man so einen dusseligen Politzwerg als „Hoffnungsträger“ bezeichnet, kann es mit der Partei nicht weit her sein. Oh, nicht zu vergessen: Natürlich wurde sein Tweet „missverstanden“. Immer wenn diese linken Dummbrote hinterher merken, was für einen grandiosen Scheißdreck sie öffentlich von sich geben, liegt ein „Missverständnis“ vor. Anstatt zu seiner Einfältigkeit zu stehen oder vorher zu überlegen, was man raushaut, nööö … ich wurde misverstanden, mimimi … Mann, seid ihr armselig!

***

Wer kennt sie nicht, die allgegenwärtigen Beschwichtigungsversuche, wenn man Tag für Tag über neue Übergriffe jedweder Art liest. Das war früher auch schon so! oder Das machen Einheimische genauso! oder Das wird einfach alles nur künstlich aufgebauscht! Klar, was sonst? PP berichtet über den Anstieg von Messerattacken in Österreich:

2018: Mehr als tausend Blutdelikte mit einem Messer

„2007 gab es landesweit noch 189 Blutdelikte mit ­einem Messer oder einer Hiebwaffe. 2017 waren es bereits 743 Messerstechereien (+293  %). Im vergangenen Jahr ist diese Zahl weiter explodiert und hat laut Polizei die 1.000er-Marke überschritten (die genauen Zahlen werden im Rahmen der Kriminalstatistik erst ausgewertet). Das heißt: Im Vergleich von 2007 und dem Jahr 2018 beträgt der Anstieg sogar mehr als 400 %!“

Auffallend hoch ist die Ausländer­quote bei den Messerstechern

Ähnlich wie in Deutschland auch, ist es auch in Österreich eine Tatsache, dass zwar die Gesamtkriminalität gleich bleibt oder gar abnimmt, die von Menschen mit Migrationshintergrund, besonders denen, die „noch nicht so lange da sind“, extrem ansteigt und für die Sicherheit im Land immer mehr zu einem schweren Problem wird.

Quelle

Da muss man schon Verständnis für die armen Traumatisierten aufbringen! Die wissen es eben nicht besser! Da müssen wir uns bemühen, den dringend benötigten fachkräften Zivilisation beizubringen, jawohl! Möglicherweise müssen wir uns ja auch besser integrieren, dann klappt’s bestimmt auch mit den kulturellen Unterschieden. Und die paar Toten, Misshandelten … meine Güte, die gäbe es sonst auch, also kaum der Rede wert, nicht wahr? So ein Sozialamtsleiter ist ja schnell ersetzt. Außerdem hätte den genauso die Frau Kasupke aus Hürth-Kalscheuren abstechen können, weil sie zwei Pfandflaschen zuviel gesammelt hat und deshalb die Stütze gekürzt kriegt. Was regen wir uns also auf?

***

Die nächste Geschichte kann man mit einem lachenden und einem weinenden Auge betrachten. Bei mir überwog nach der ersten Empörung dann doch Ersteres.

In Neckartailfingen, einem Städtchen in Baden-Württemberg muss ein 74-jähriger Mann nach 24 Jahren seine Wohnung räumen, weil die Stadt diese nun für Flüchtlinge braucht. Es handelt sich dabei wohl um eine 150qm-Wohnung, die der Rentner mit seiner Lebensgefährtin bewohnt und in der er drei Kinder großgezogen hat. Warum ich diesen Vorgang mit einem lachenden Auge betrachte?

Er ist als Fahrer für den Krankenpflegeverein tätig und betreut Senioren, berichtet die Zeitung. Als 2015 innerhalb weniger Monate Hunderttausende Asylsuchende nach Deutschland strömten, sei Roth im Arbeitskreis Asyl aktiv gewesen. Auch für den Gemeinderat habe er schon kandidiert.

(böswillige Hervorhebung von mir)

Quelle

Tja nun … da er sich so vehement für seine Neuankömmlinge ins Zeug gelegt hat, müsste ihm dieses Opfer doch leicht fallen. Ist doch für einen guten, wenn nicht sogar den besten Zweck überhaupt! Insofern versteh ich das Gejammer nicht so ga … oh, Moment … es könnte nicht etwa daran liegen, dass all diese Gutmenschen nur gute Menschen sind, solange es nicht an ihre eigenen Errungenschaften geht? Solange andere Steuerzahler dafür aufkommen, solange es andere sind, die körperlich geschädigt werden, solange es andere Hausbesitzer sind, deren Immobilien an Wert verlieren, kaum dass so eine verlauste Unterkunft auf der Wiese nebenan gebaut wird? Und solange es andere Mieter sind, die aus ihren Wohnungen geschmissen werden, wie schon 2015 in Eschbach/Breisgau. Hat sich der Herr Roth damals empört? Weiß jemand was? Hallo … irgendwer … ?

Sehr, sehr knuffig aus heutiger Sicht erscheint in diesem Zusammenhang ein Interview mit Volker Kauder von 2016, in dem er – wahrscheinlich bekifft bis unter die Schädeldecke – sich beinahe einnässt vor Freude, wie problemlos doch der Flüchtlingstsunami abgefrühstückt werden kann und sich dann die oft zitierten Worte entlocken lässt:

SPD-Chef Sigmar Gabriel fürchtet angesichts der Kosten für Versorgung und Integration der Flüchtlinge um die Akzeptanz in der Bevölkerung. Er höre immer öfter den Satz: „Für die macht ihr alles, für uns macht ihr nichts.“ Haben Sie diesen Satz noch nie gehört?

Nein. Und wenn, dann hätte ich geantwortet: Niemandem wird etwas weggenommen, weil Flüchtlingen geholfen wird. Nirgendwo ist gekürzt worden […]

Quelle

Ja, so sind sie, unsere Volkszertreter. Wie die drei Affen. Nichts sehen, nichts hören und nichts sagen. Und wenn, was geht mich mein Geschwätz von gestern an. Niemandem wird etwas weggenommen. Nur Leute aus Wohnungen entfernt.

Das weinende Auge, mit dem ich die obige Geschichte verfolgt habe: Noch sind es wohl zumeist städtische Wohnungen, deren Mieter für die unbedingt nötigen Fachkräfte rausgeschmissen werden. Noch! Wie lange wird es wohl dauern, bis jemand an Häusern klopft, die nur von einem oder zwei Menschen bewohnt werden? Oder an großen Wohnungen? Oder sind etwa schon Ansätze erkennbar?

Klopft doch mal bei mir an! Ich garantiere Euch, schneller seid ihr noch nie gerannt!

***

Dass sich Linke zumeist als über dem Gesetz stehend betrachten, weil ihre Sache ja IMMER für das Gute ist, ist bekannt. Alle anderen, die sich nicht ihrer Meinung anschließen, sind somit Nazis und Nazis darf, nein MUSS man bekämpfen. Auch dann, wenn es sich um Menschen handelt, die gegen Abtreibung auf die Straße gehen. Ja, auch das sind in den verstrahlten Augen der aufrechten Linken „Nazis“.

Man wird sich doch wohl einer angemeldeten Demonstration in den Weg stellen dürfen! Man wird doch wohl bei einem Schweigemarsch dröhnende Musik abspielen dürfen. Man wird das doch wohl vor den vorderen Teilnehmern des Demonstrationszuges machen dürfen. Sich den überwiegend Schwachen, Alten in den Weg stellen und ihnen die Bässe um die Ohren hauen, sie nicht weiterlaufen lassen, das wird man ja wohl noch tun dürfen.

Quelle aller Zitate: PI

So dachte sich das Luise F., die wackere Kämpferin für das Gute, als sie sich im Juni 2017 einer ruhigen Demonstration von Abtreibungsgegnern rotzfrech mit lauter Musik in den Weg stellte. PI schreibt so treffend:

Und wie steht es da mit Demonstrationsrecht, Meinungsfreiheit, Grundrechten der anderen? Ja, gut, schon, aber nur, wenn sie linke Befindlichkeiten nicht stören und linken Prinzipien nicht zuwiderlaufen.

Und jetzt kommt das, womit die grünhaarige Luise in ihrer Ganzen Aufrichtigkeit und Einsatzbereitschaft im Kampf gegen die widerlichen Lebensschützer (Originalzitat der anmutigen und grazilen Eva Högl) ja so gar nicht gerechnet hat:

image-2019-02-151

Und deswegen saß die linke Luise nun vor dem Landgericht München, musste sozusagen „Gesicht zeigen“. Das tat die Grünhaarige auch. So wie es Linke immer tun: indem sie ihr Gesicht verdecken. Luise, die mit ihren 26 Jahren noch an der Hochschule München „Soziale Arbeit“ studiert, musste sich sagen lassen, dass ihre Aktion illegal war.

Schockschwerenot!!!

Während sie dem Polizisten auf der Straße noch ein „Scheiß Straftäter in Uniform“ zugerufen hatte, verzichtete sie am Ende ihrer Gerichtsverhandlung darauf, den Richter als „Scheiß Straftäter in Richter-Robe“ zu bezeichnen.

Ja, so sind sie, unsere aufrechten Kämpferinnen gegen das Böse! oder wie auch immer sich diese Knalltüten auch bezeichnen mögen …

***

JouWatch berichtet am Freitag von einer interessanten Entwicklung in Birmingham. Interessant insofern, als dass Genderkritiker immer wieder aus guten Gründen gewarnt haben, was passiert, wenn Gender-Mainstreaming auf die schleichende Islamisierung trifft. Gutmenschen, die diesen Schwachsinn fördern oder befürworten, werden die ersten sein, die den Zorn der neuen Herrenmenschen (aka Moslems) spüren werden. Immerhin widerspricht das ja den allzeit gültigen Regeln des Korans, der ja sogar streng zwischen Mann und Frau und deren Rechte und Pflichten trennt.

Homosexualität und Genderwissen – kein Thema für ihre Kinder, finden die muslimischen Eltern der Parkfield Schule in Birmingham. Sie würden eher Großbritannien verlassen, als dass sie ihren Kindern die Teilnahme an diesen Unterrichtsfächern erlauben, erklärten einige von ihnen erbost.

Der Ärger entzündete sich am Gleichstellungsunterricht in der Schule, an der 98 Prozent der 750 Schüler Muslime sind. Dieser Unterricht würde die Homosexualität fördern – so die Korangläubigen.

Quelle

Tja, Leute, Ihr wollt Multikulti und ihr wollt Gender-Mainstreaming? Dann legt mal los! Ich guck mir das aus sicherer Entfernung an und lach mich kaputt, wenn ihr blaue Flecke davontragt! Wenn’s dabei bleibt …

Schönen Sonntag noch!

Ein Kommentar zu „Die Wörter zum Sonntag (23)

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  1. Wieder ein paar Aufzählungen und wieder ein paar Beschimfpungen, das Wort „Hofjude“ kommt nicht von Ihnen und soll auch nicht sein!
    Also schimpfen auch die anderen, was für Sie aber kein Grund sein sollte, nicht selber verbal abzurüsten! Versuchen Sie es doch einmal, man kann dann vielleicht miteinander besser reden und vielleicht auch die Probleme, die es gibt, lösen, statt sich über angebliche Straßenmarkierungen über die sich angebliche Gutmenschen aufgeregt haben, lustig zu machen!
    Das macht zwar vielleicht Spaß, dient aber wohl nich wirklich der Sache!

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