Gute Mauer – Böse Mauer

Da steht man also morgens in der Küche, schlürft den Kaffee, mümmelt sein Müsli, guckt zwischendurch bei Facebook rein und – muss plötzlich so laut lachen, dass die Kater verstört umherlaufen und sich fragen, ob der Alte den Verstand verloren hat. Es ist auch wirklich nicht leicht, selbigen nicht zu verlieren, wenn man wieder und wieder und wieder mit der Heuchelei von Gutmenschen konfrontiert wird.

Dass Donald Trump eine Mauer entlang der Grenze zu Mexiko bauen will, ist allgemein bekannt, dafür wird er ja auch fleißig verurteilt. Mal als unmenschlich, mal als Monster, mal als verrückt, mal einfach nur als Arschloch, dem unsichtbare Frauen in seinem Schlafzimmer am liebsten die Meinung sagen würden und sich schließlich doch nicht trauen, weil sie keine Argumente haben.

Dass Trump seinerseits sehr wohl Argumente für eine gesicherte Grenze hat, wen juckt’s?

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Deswegen waren nun aber meine Kater ob meines Gelächters nicht verstört.

Mit einem gesunden Menschenverstand ausgestattet, weiß man, dass sich LinksGrüne Gutmenschen-Empörung sehr schnell als heiße Luft herausstellt. Nämlich spätestens dann, wenn sie selbst – so wie wir alle – durch unsere Steuergelder (okay, da fällt natürlich das arbeitsscheue Antifa-Gesindel weg) eine Mauer finanzieren.

Glaubt man gar nicht, oder?

Schon im März Jahres erschien offenbar im Spargel ein interessanter Bericht, allerdings nur auf Englisch und wahrscheinlich irgendwo versteckt, wonach zwischen der Türkei und Syrien eine 764 Kilometer lange Mauer gebaut wurde, finanziert von der EU.

Also von derselben EU, die fortwährend Trump kritisiert, um es mal höflich auszudrücken, und von all den guten Menschen, die ungeprüft und ohne nachzufragen in das Geheul einstimmen und sich ganz toll, wichtig und vor allem anständig fühlen!

Könnt ihr Heuchler euch morgens eigentlich noch im Spiegel ansehen, ohne zu kotzen?

Man muss natürlich beim Müsli von einer Schweizer Webseite erfahren, was da vor sich geht, nicht dass das irgendwo in der Tagespresse groß erschienen wäre (Korrekturen bitte an mich, sollte es anders gewesen sein)

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Dies ist nicht die von Donald Trump gewünschte Grenzmauer zwischen den USA und Mexiko, auch ist es nicht der Zaun des ungarischen Premierministers Viktor Orbán, der den Zustrom von Migranten nach Europa stoppt. Nein dies ist eine 764 Kilometer lange Mauer zwischen der Türkei und Syrien, die von niemand anderem als der Europäischen Union finanziert wird.

weiterlesen: (inkl. Link zum Spargel, also nix Fake-News und so, ihr Spinner!)

http://uncut-news.ch/2018/12/31/die-eu-finanziert-eine-mauer-und-keiner-redet-davon/?fbclid=IwAR2Ue0cGJu4g13hBia2BM_3XeX4dIP7ZNR92HFCLs7rPOu1N0JJlOgXFpn0

Den Original-Artikel gibts hier:

http://www.iamawake.co/the-eu-funded-wall-that-nobody-wants-to-talk-about-turkey-syria/

Na, ihr Dauerempörten, ihr Trump-Hasser, ihr EU-Glorifizierer, wo seid ihr jetzt? Ich hör gar nix! Mag keiner von Euch gegen Eure selbstfinanzierte Mauer auf die Straße gehen? Donnerstags bietet sich doch an … Nein? Dachte ich mir.

Verlogenes Gelumpe!

3 Kommentare zu „Gute Mauer – Böse Mauer

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  1. Da kriegen Sie schon mal einen Schlechtpunkt weg, wegen „arbeitsscheuen Antifa-Gesindel“, von wo wissen Sie, daß die alle arbeitslos sind, ist das nicht wieder ein Vorurteil und was ist der „Spargel“?
    Da denke ich an ein grünes Gemüse und auch an etwas anderes, aber nicht an ein „Nachrichtenmagazin“ und was diese Mauer bestrifft, wenn das stimmt, haben Sie einen Grund sich darüber zu empören!
    Machen Sie doch eine Demo mit dem Motto „Mauern weg!“
    Und ansonsten, denke ich, eine korrektere Ausdrucksweise könnte nicht schaden, weil Sie sich dann, wenn jemand „Deutsche Kartoffel!“ zu Ihnen sagt, eigentlich nicht wirklich dagegen empören können!

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    1. Liebe Frau Jancak!
      Erstens bin ich FÜR Trumps Mauer und FÜR gesicherte Grenzen um alle Länder herum.
      Zweitens hat sich der Spargel durch seine Lügengeschichten selbst auf ein unterirdisches Gemüse reduziert. Relevante Themen verschwinden dort, wie gesehen, irgendwo in der Versenkung und müssen durch ausländische Webseiten erst an die Öffentlichkeit gebracht werden.
      Drittens finde Ihre Parteinahme für die Antifa-Terroristen rührend und bezeichnend.
      Viertens, solange man mich ungestraft und vom Gericht abgesegnet als „Köterrasse“ bezeichnen darf, werde ich einen Teufel tun und meine Empörung ausschließlich in Worte fassen, die Ihnen genehm sind. Glauben Sie ernsthaft, Ihre „Schlechtpunkte“ interessieren mich?
      https://www.mopo.de/hamburg/politik/staatsanwaeltin-erklaert-darum-darf-man-deutsche-als–koeter-rasse–beschimpfen-25941510

      Fünftens, weshalb mach ich mir eigentlich schon wieder die Mühe, Ihnen zu antworten …

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