Wahnsinn! – Ausgezeichnet

Romanautoren und Filmemacher schaffen es ja immer wieder, dass man über ihre Schöpfungen und ihren Ideenreichtum staunt. Sie erschaffen immer neue Welten, neue Lebensformen und neue Zivilisationen, auf die man sich freuen oder über deren Absurdität man lachen kann.

Und doch gelingt es der Realität ihrerseits immer wieder, der Fantasie einen Schritt voraus zu sein.

Wie man ja weiß, wurden Volksfeste, Märkte aller Art, Umzüge usw. SCHON IMMER, also schon seit der Jahrhundertwende und nicht, wie böse Rechtspopulisten behaupten, erst seit 2016, von tonnenschweren Betonbarrieren vor Angriffen geschützt. Es kommt ja immer wieder vor, dass „Fahrzeuge“ oder „LKW“ ganz plötzlich und von selbst in Menschenmengen fahren. Irgendwo zwischen den Zeilen – und auch nur dann, wenn es sich a)nicht verheimlichen lässt oder b)der schreibende Journalist nach seiner Entlassung von Erspartem leben kann – erfährt man, wer „den LKW“ gesteuert hat. Nicht Markus oder Michael oder Super-Mario, der olle Klempner, sondern Anis, Ahmed oder Hakan, der vielleicht mal wieder keinen Schokopudding bekommen hat.

Anstatt das Übel aber an der Wurzel zu packen, mauert man sich hierzulande also ein und verkauft diese katastrophale Kapitulation der Bevölkerung als Erfolg. „Seht her, wie gut wir euch beschützen!“

Kann man sich nicht ausdenken!

Kommt aber noch besser!

Diese hässlichen Betonbarrieren – von wenigen Mutigen auch „Merkel-Poller“ genannt – haben bei den meisten Leuten nun nicht das beste Image, außer bei Gutmenschen, die finden alles prima. Um alle Kritiker auch auf Linie zu bringen, macht man aus Betonpollern nun allen Ernstes kurzerhand Sitzmöbel! Und damit nicht genug, adelt man diese Unterwerfungsdenkmäler  auch noch mit dem „Deutschen Design-Preis“

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Nicht, dass es damit an Absurdität bliebe, wir sind ja im linksverstrahlten Deutschland. Da geht immer noch was! Durch die Aussparung, welche den Klotz zu einem „Stadtmöbel“ macht (nein, die Bezeichnung ist leider kein Witz), reduziert sich das Gewicht von 2,5 auf etwa 2 Tonnen.

Kurze Denkpause: War nicht das Gewicht der Grund, diesen Dreck in die Städte zu stellen?

Soll heißen, Angreifer haben es jetzt leichter, die Dinger mit ordentlich PS beiseite zu kicken. Hauptsache, man verkauft der doofen Bevölkerung neue „Stadtmöbel“ als Innovation und hängt den Designern Medaillen um.

Und bitte, liebe Befürworter, Gutmenschen und Linksgrüne, bitte nutzt zahlreich die neuen Stadtmöbel. Den Aufprall von hinten spürt ihr dann kaum noch, vielleicht kriegt ihr den Schlachtruf „Allahu Akhbar“ noch mit, bevor die Lampen ausgehen und Politiker in euren Blutlachen stehend anschließend den Kampf gegen Rechts ausrufen!

Das gab es vorher auch schon und Deutsche machen das auch!

Natürlich gab es das schon immer. Oder will etwa jemand behaupten, es hätte mal eine Zeit gegeben, zu der Millionen Menschen friedlich mitten in der Stadt eng an eng, ohne Einlasskontrollen, ohne Sicherheitszonen für Frauen und Mädchen, halbnackt, ohne angetatscht oder vergewaltigt zu werden, zu lauter Musik getanzt, gekifft und gefeiert haben?

Ja. Ich.

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Tja, was ist wohl mit unserem Land passiert?

Passiert ist, dass aktuell die ersten Fastnachtsveranstaltungen abgesagt oder gekürzt werden, weil man die Sicherheitsmaßnahmen als kleiner oder auch größerer Verein nicht mehr bezahlen kann, weil niemand mehr die Verantwortung übernehmen will, weil es wie zuletzt wieder und wieder vorkam, dass „Jugendliche“ oder „Männergruppen“ Umzüge so massiv störten, dass sie abgebrochen werden mussten.

Das ist mit unserem Land passiert.

Nur kopfkranke, wahnhafte Ignoranten können davor die Augen verschließen. Und sie tun es mit einem Lächeln im Gesicht.

Wie ich euch verachte!

33 Kommentare zu „Wahnsinn! – Ausgezeichnet

Gib deinen ab

  1. Und dann gibt es noch so vieles was problemlos funktioniert, vielleicht berichten Sie auch mal davon, statt mit Einzelbeispielen Angst zu schaffen und das Gesamtbild zu verzerren!

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  2. Ja in meinem nächsten Buch „Magdalena Kirchberg schreibt einen Roman“, da geht es um einen afghanischen Heimhelfer namens Momo, der auch sein reales Vorbild hat und weil das wieder ein bißchen dauern wird, bis das Buch erscheint, empfehle ich das Buch das ich gerade lese, nämlich Matthias Nawrat „Der traurige Gast“, das kürzlich erschienen ist und das ein Multikulti-Berlin zu Zeiten des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt, erlebt von einem polnischen Ich-Erzähler mit Sicht auf seine polnische Gemeinde beschreibt und was diese Preis-Böller-Sessel betrifft, waren Sie schon mal im Wiener Museumsquartier? Da gibt es die „Einzis“, das sind ähnlich aussehende Sitzmöbel, auf denen man herrlich den Sommer verbringen kann und da sich das MQ in einen Hof befindet, ist auch keine Gefahr dabei!

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    1. Erzählt der polnische Ich-Erzähler auch von seinem Landsmann, der von Amri erschossen wurde, bevor er mit seinem LKW Menschen zermalmt hat?

      Und Sie vergleichen jetzt nicht ernsthaft extra designte Sitzgelegenheiten mit Betonpollern, die vor Anschlägen schützen sollen?

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    2. Schade, dass Ihr Buch noch auf sich warten lässt. Ich war schon immer ein Freund von feinsinniger Satire und hintergründigem Humor. Allein schon über Ihre Zeilen hier im Kommentarbereich konnte ich herzlich lachen. Welches Vergnügen verspricht da doch Ihr „Gesamtbild“ erlesener Witze zum Thema „es gibt noch (sic! – R.R.) so vieles, was problemlos funktioniert“! Und dann die „Einzelbeispiele“, die „Angst schaffen“! Köstlich! Da sehe ich mich doch schon in den herrlich gepflegten Anlagen des Kreuzberger „Görli“ sitzen und bei der Lektüre Ihrer gesammelten Multikulti-Gesamtbilder „herrlich den Sommer verbringen“. Ist auch keine Gefahr dabei!

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  3. Ich vergleiche sie nicht ernsthaft, sie schauen nur recht ähnlich aus, so daß ich mir denken könnte, die Vermittler, die nicht so viel von der „Hier ist der Wolf -Methode“ und der „Sperrt euchre Frauen und Kinder doch ein, weil das Leben so gefährlich ist!“, halten, haben, was ich für sehr konstruktiv finde, versucht zu deeskalieren und da ja nicht stündlich, auch wenn Sie das gerne glauben und verbreiten möchten, LKWs, in die Weihnachtsmärkte rasen, man diese Konstruktionen auch zum Sitzen verwenden kann.
    Trotzdem ist es vielleicht sicherer, den Zugang ein bißchen abzusichern und das Buch erzählt die Situation von Deutschland 2016, glaube ich, wie es da in Berlin ausgesehen hat, es erzählt auch, daß der Erzähler, der ein paar Straßen weiter wohnte, sich in den nächsten Tagen die arabisch aussehnden Menschen, ein bißchen vorsichtiger angesehen hat und es erzählt, daß die dann höflich zur Seite wichen und freundlich grüßten, wenn er an ihnen vorbei gehen wollte und so ist die Realität.
    Der Zuzug von sovielen Flüchtlingen hat Deutschland und Österreich in den letzten Jahren wahrscheinlich verändert und auch Probleme aufjgeworfen, die man zu lösen versuchen oder schreien: Hinaus mit den Verdächtigen aus den Schulen und dem Land und sperren wir die Frauen und die Kinder gleich Mal ein, weil das vielleicht auch bequemer ist!“ kann.
    Ich bin, Sie wissen es wahrscheinlich, für das Erstere, gehe fast jeden Tag in Wien am Abend von einer literarischen Veranstaltung heim und bemerke da gar nichts von dem, was Sie da jeden Sonntag schreiben und immer mehr You Tuber in ihren Videos zeigen.
    Das gibt es auch, keine Frage, aber wie heißt es so schön in dem Sprichwort?
    „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück!“ oder, was ich auch immer gern zitiere „Die Geister, die ich rief, werd ich dann nicht mehr los!“
    Also ist es besser, den Problemen in die Augen zu sehen und das tue ich, auch wenn Sie mir das nicht glauben wollen und zu lösen versuchen, als Gewalt zu sähen, denn die bekommt man mit Sicherheit zurück, liebe Grüße und bestellen Sie sich doch das Buch, ich bin gerade am Lesen und werde die Besprechung nächstes Wochende veröffentlichen!

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    1. Ja, es bleibt das alte Problem. Weil Sie nicht sehen, was ich und „immer mehr“(!) YouTuber thematisieren, gibt es das alles einfach nicht.

      Würden Sie bitte noch ein bisschen verdeutlichen, wie Sie das mit dem Spruch „Wie es in den Wald … usw“ gemeint haben?

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  4. Doch lieber Uli, es interessiert mich, sonst würde ich mir die Videos nicht ansehen und das tue ich, obwohl oder weil ich mit der Situation, wie sie eben ist, leben möchte und auch glaube, daß man das ganz gut könnte, wenn es nur nicht diese Rufer gäbe, die Schrecken an die Wand malen, um sich daraus ihre Süppchen kochen und damit alles vielleicht viel schlimmer machen und was mit dem „In den Wald hineinrufen“, gemeint ist?“
    Ich bin sicher, lieber Uli Sie wissen es und haben schon einmal von den sich selbst erfüllenden Propheheiungen gehört, mit denen sich die Psychologen ja so gerne beschäftigen und auch davon warnen!
    Da gibt es, um mit einem positiven Beispiel zu beginnen, ein Märchen von einem Mann mit einer häßlichen Frau.
    Der sagte ihr immer „Du bist schön!“ und höre und staune, eines Tages war sie das.
    Aber Sie wollen keine Märchen hören, also rufen wir in den Wald hinein: „Die Ausländer sind furchtbar, sie morden und stehlen und vergewaltigen!“ und was wird passieren?
    Die Leute fürchten sich, bleiben zu Hause, die rechten Parteien haben Zulauf, die Polizeikontrollen verstärken sich, die Männer verbieten ihren Kinden und Frauen und das habe ich in den Videos gehört, sich mit Ausländern einzulassen und das hatten wir ja, glaube ich, auch schon einmal und die Gewaltttaten werden sich verstäkren, weil sich die Betroffenden vielleicht auch denken werden: „Nun gut, wenn ihr es so haben wollt, dann stechen wir halt zu!“
    Ein anderes Vorgehen wäre, einem traumatisierten Jugendlichen, der vielleicht noch nie eine Frau mit einem kurzen Rock gesehen hat und der auch zu Hause immer hörte, daß die Freiwild oder Prostutierte sind, zu sagen, daß das hier nicht so ist und dafür gibt es ja die Wertekurse und Integrationsmaßnahmen, und, daß die greifen, wenn man sie nicht lächerlich machen würde und nicht immer schreit „Der Wolf ist da!“, erlebe ich in meiner täglichen Praxis!
    Wenn ich die Augen zu machen würde, würde ich Ihnen nicht antworten, ich verspreche mir zwar, ganz ehrlich, nicht sehr viel davon, versuche es aber trotzdem, weil man, was ich auch glaube, die Hoffnung nicht aufgeben soll!

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    1. Ok, verstehe … die Gastgeber sind selbst schuld, wenn die Gäste prügeln, morden, vergewaltigen. Und dann diese bösen Rufer, die sich empören! Wenn die doch endlich mal den Schnabel halten würden! Wenn man dann noch hinginge und alle Gewalttaten und Betrügereien der Gäste einfach ignorieren und unter den Teppich kehren würde … hach ja, wie friedlich doch alles wäre.

      Die paar Toten … meine Güte. Selber schuld, das doofe Gastland, das nur 50 Milliarden an Steuergeldern für die Goldstücke ausgibt. Jährlich.

      Und Sie haben die Chuzpe allen Ernstes ihre eigenen Landsleute dafür verantwortlich zu machen, wenn sie ein Messer zwischen die Rippen kriegen. Hätten die halt mal die Klappe gehalten … Ich werde nie verstehen, wie man seine eigenen Leute derartig verachten kann und gleichzeitig das Fremde glorifizierend über sie stellt.

      Ich hab Sie auch lieb, Frau Jancak!

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  5. Sie hören aber schon nicht zu und lesen nicht das, was geschrieben steht, sondern das, was Sie hören und lesen wollen und das ist wahrscheinlich auch Methode und habe ich auch erst unlängst in einem Video so gehört!
    Was habe ich geschrieben?
    Eine sich verändernde Gesellschaft macht wahrscheinlich Probleme, die man, wenn man guten Willen ist, lösen kann und wenn man es nicht will, wie Sie und wahrscheinlich einige andere, dann schreit man herum und versucht ein Land mit Gewalt und mit Beispielen, wie oben zu verändern und so umzupolen, wie man es haben will!
    Ich mache niemanden für etwas verantwortlich und habe auch keine Chuzpe, sondern versuche, die Probleme so zu sehen, wie sie sind und wo bitte, habe ich geschrieben, daß die „Landsleute schuld sind, wenn sie ein Messer in die Rippen kriegen?“
    Sie können doch lesen oder?
    Ich habe Ihnen mit Beispielen zu erklären versucht, daß man, wenn man mir sagt, „Du bist eh ein Versager!“, man sich nicht zu wundern braucht, wenn ich dann vielleicht einer werde und da gibt es genug Studien, die das belegen, die Sie kennen könnten, wenn sie sich damit befassen würden.
    Ich hasse meine Landsleute nicht und glorifiziere keinen anderen, sondern versuche realistisch nach links und rechts zu sehen, weil ich denke, daß das das Einzige ist, was wirklich hilft,
    Versuchen Sie vielleicht auch mal ein bißchen realistisch zu denken und das zu lesen, was geschrieben wurde und nicht das, was Sie sich sich vielleicht wünschen, weil Sie dann vielleicht weiter kommen und sich nicht so viel ärgern müssen!

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    1. Ausgerechnet von Ihnen ständig das Wort „realistisch“ zu lesen, ist Satire auf hohem Niveau.

      Dass Sie für all die real existierenden Vorkommnisse, die ich und „viele andere“ täglich dokumentieren, nicht mal ansatzweise, nicht mal den kleinsten Hauch von Empörung, das kleinste Wort der Anteilnahme übrig haben, ist Beweis genug, dass Ihnen die Opfer völlig egal und sowieso selbst dran schuld sind.

      Wie traurig ist das denn bitteschön?

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  6. Glaub ich nicht und kommen wir vielleicht an den Ausgangspunkt zurück, daß vieles funktionieren könnte, wenn man sich darum bemühen würde und das ist nicht traurig, sondern wahrscheinlich konstruktiv und satirisch ist höchstens, was Sie aus meinen Beispielen, die man, glaube ich, in jeden Gymnasium im Psychologieunterricht lernen kann, zu konstruieren versuchen, liebe Grüße!

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    1. Sie bezeichnen sich als Realistin. Gleichzeitig beschränkt sich ihre wahrgenommene Realität auf ihren allabendlichen Nachhauseweg. Sie sind es, die daraus „konstruiert“, es wäre alles gar nicht so schlimm.

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  7. Noch ein Sprichwort lieber Uli, daß Sie dann wieder mißverstehen können, „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“ und zwei oder drei wahrscheinlich auch nicht, kennen Sie das?
    Viele islamische Einwanderer können in kurzer Zeit, wie Sie es ja immer schreiben, fremdenfeindlichen oder fremdenängstlichen Menschen Probleme machen, die kann man durch Schreien vergrößern oder konstruktiv zu lösen versuchen, in dem man hingeht, ihnen Lehrstellen verschafft und vielleicht auch erklärt, wie man hier mit Frauen umzugehen hat, etcetera.
    Wenn der gute Wille dazu auf beiden Seiten da ist, ist wahrscheinlich nicht schlimm, fehlt er, dann vielleicht schon!

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  8. Frau Jancak … Frage im Vertrauen: Halten Sie mich wirklich für so doof? Eine linkslastige Diskussionsrunde mit drei Pro (ÖVP, Grüne, und Institutsgutmenschin) und einer Contra Stimme wollen Sie mir als „nicht von der linken Seite“ verkaufen? Ich bitte Sie … 🙂

    Zugegeben, netter Versuch! Aber das können Sie besser, oder?

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  9. Nein, ich wollte nur darauf hinweisen, daß der Bericht vom Krone TV kommt und dafür meiner Meinung nach wirklich sehr ausgewogen war und soviel ich weiß war eine Dame von der ÖVP und das ist, wenn Sie es nicht wissen sollten, die christilich soziale Partei, der Herr Kurz gehört ihr auch an, der Herr von der FPÖ und die Kronenzeitung ist wohl auch eher ein konservatives Medium, dem ich das eigentlich nicht zugetraut hätte, so zu diskutieren.
    Denn man konnte miteinander reden und das war das konstruktive Beispiel, was Sie von mir wollten und das sollten wir wohl auch versuchen, die Probleme angehen, dann brauchen wir uns nicht für „blöd“ verkaufen, liebe Grüße!

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    1. Ich versteh Sie schon. Es ist nur so, dass die allermeisten solcher Talkrunden von vornherein so ausgerichtet werden, dass das Thema in eine Richtung geht. Nämlich Pro Asyl. Der eine FPÖ Teilnehmer hat da kaum eine Chance, zumal schon in den ersten 15 Minuten klar wurde, wohin der Wind weht. Bei uns ist das nicht anders. Deshalb entlocken mir solche Runden mittlerweile nur ein müdes Lächeln. Und als Beispiel dafür, wie gut doch alles laufen könnte, würde man doch nur auf die Pro-Stimmen hören, taugt es auch nicht. Hätten Sie das Video auch mit einem Identitären, zwei FPÖlern und einem ÖVPler verlinkt? Eher nicht, oder?

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  10. Ich verlinke eher wenig, wie Sie wissen und wenn, dann nur, wenn ich denke, daß ich das Ihnen schicken sollte.
    Daß das eher sinnlos ist, hat ja der Kommentar von Ihnen bewiesen, der zeigte, daß Sie alles, was jenseits Ihrer Meinung ist oder sich auch nur bemüht jemanden zuzuhören, für links halten.
    Die „Kronenzeitung“ ist das wirklich nicht, obwohl ich sagen muß, daß mich das Video auch erstaunt hat und ansonsten habe ich Ihnen das Video von Oliver Flesch geschickt und der ist, das können Sie mir glauben, nicht meiner Meinung und für links halten ihn wohl nicht einmal Sie, obwohl er vielleicht so aussieht und was die Identitären betrifft, so werden die, glaube ich, nicht, von der FPÖ eingeladen, warum verstehe ich nicht, aber vielleicht können Sie mir das erklären!

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    1. Das Flesch-Video haben Sie erst auf Nachfrage von mir geschickt 😉

      Es ist übrigens eine Sache, ob man sich etwas ansieht oder liest und dann dazu kommentiert. Vielmehr ist es ein wiederkehrendes Merkmal der Linken, dass sie alles, was nicht ihrer Meinung entspricht, sofort und unkommentiert in die rechte Ecke stellen und als Hetze bezeichnen.

      Zu Ihrer Frage kann ich nur Vermutungen anstellen. Vielleicht liegt es auch deswegen daran, dass die FPÖ nicht mit den Identitären reden will, weil die ständig als Rechtsextrem bezeichnet werden? Was sie natürlich nicht sind.

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  11. Auch da muß man vorsichtig sein, aber das Gespräch ist schon mal gut und wenn man rechtsextrem so definiert, wie Sie das bei den Linksextremen tun, dann fällt ja schon einmal alles darunter und dann dreht man sich wieder im Kreis und kommt nicht weiter!

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  12. Komme ich wahrscheinlich nicht. Dornbirn befindet sich am anderen Ende von Österreich. Daß es Gewalt gibt, habe ich nie bestritten, aber es ändert sich nichts daran und das kommt, glaube ich, auch in dem Video sehr schön heraus, wenn ich die Wut, daß da wieder einmal einer aus welchen Gründen auch immer ausgerastet ist, an den beispielsweise neun- oder dreihundert Lehrlingen, die sich problemlos integrieren, auslasse, weil das ein anderes Paar Schuhe ist und man Äpfel mit Birnen nicht vergleichen soll!
    Da passen sich Tausende problemlos an und ein paar schaffen es nicht, weil sie traumatisiert sind, psychische Probleme oder was immer haben und ich nehme das Gewehr und schieße die anderen verbal oder nonverbal nieder oder schiebe sie ab?
    So kann es nicht sein und wir kommen schon wieder nicht darum herum uns im Kreis zu drehen!
    Ich werde es aber nicht mehr tun, denn ich habe noch eine Stunde und dann werde ich schauen nicht zu spät zur ÖVP-Zentrale zu kommen, denn da endet die heutige Demo.
    Sie wissen ja. es ist wieder Donnerstag und die heutige Demo ist dem Herrn Kurz gewidmet, der wird nicht dort sein, denn sonst könnte ich ihm ja sagen, daß Sie die ÖVP für linksextrem halten!
    Weil man aber über dieses Thema keine Witze machen und auch nicht ironisch sein soll, wird man in Dornbirn und auch anderswo die Sicherheitsmaßnahmen wahrscheinlich verschärfen und wenn Sie und vielleicht andere verbal abrüsten würden, kommt man vielleicht weiter, als wenn man sich hinstellt und auf eine Leine jede einzelne Gewalttat aufpinnt und das hat, glaube ich, auch Martin Sellner so gesagt, daß er das nicht mehr länger tun will!

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      1. Ulrich Lucas, ich weiß nicht recht, ob ich Ihre lange Geduld und Dialogbereitschaft bewundern oder eher kopfschüttelnd bestaunen soll. Sie wissen doch: einen tiefen Glauben – und sei er noch so abstrus und aberwitzig – kann nichts erschüttern, weder Vernunft, noch Verstand. Mehr noch: nun geht sie hin, zu ihrer Glaubensgemeinde (Demo nennen sie´s), dem Ort ihrer „verbalen Abrüstung“, und meint, sie wären „die Vielen“. Wir aber meinen mit Goethe (Lehrbrief), „Es sind ihrer viel, und es wird ihnen wohl zusammen. Ihr Geschwätz hält den Schüler zurück, und ihre beharrliche Mittelmäßigkeit ängstigt die Besten.“ Vielleicht schlägt man statt eines fruchtlosen langen Dialogs vorerst doch lieber einen Bogen um sie.

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      2. Berechtigte Frage. Vielleicht ist es Geduld, gespeist aus der Hoffnung (die bekanntlich zuletzt stirbt) dass nackte Zahlen und Quellen irgendwann doch zum Nachdenken anregen. Obwohl das bei Hardcore-Gutmenschen ein verdammt hartes Brot ist. Ich freu mich übrigens über Ihren Besuch, da kommt man sich nicht ganz alleine auf dem Schlachtfeld vor 🙂 Sehr schönes Goethe-Zitat!

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