Zwischendurch-Geschichte V

Die einen schreiben Rezensionen über absurde Utopien, ich lass mich lieber von tatsächlichen Ereignissen zu – natürlich – bösen Geschichten verleiten.

Anna-Lena und der Traum aus Ebenholz

Anmerkung: Der Facebook-Eintrag am Ende der Geschichte ist echt, auch wenn man es kaum glauben mag und stammt von irgendeiner Sprecherin der – wen wundert’s – Linksjugend aus dem Jahr 2016, der u. a. von der Achse des Guten thematisiert wurde.

Mehr ist dazu nicht zu sagen. Außer, dass meine Geschichte Spuren von Ironie, Sarkasmus und Spott beinhalten kann und wer das nicht verträgt, kann es sich sonst wohin stecken.

Haben Sie aufgegeben …

… fragte mich vor Kurzem Frau J. aus W. an der D.

Davon könnte man ausgehen und in der Tat hatte ich eigentlich vor, wie angekündigt, ein paar mehr Rezensionen zu verfassen. Nun, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt und so bin ich gefühlt seit April unentwegt dabei, mein Haus auf Vordermann zu bringen und kann jetzt behaupten, dass 90% dessen, was ich geplant hatte, geschafft ist. Als Selbstständige kann man sich natürlich die Zeit leichter einteilen und wenn man nur mal hier ein Stündchen und da ein Stündchen dem Job nachgeht, hat man logischerweise mehr Zeit zum Schreiben, als wenn man eine geregelte 8-Stunden-Arbeit hat und sich somit die freie Zeit auf Wochenenden und Urlaube beschränkt. Weiterlesen „Haben Sie aufgegeben …“

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